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Zigarren zur Ehre GottesDies ist ehrlicherweise ein nicht üblicher Titel für das Dienstagsmail. Er hat auch etwas mit den persönlichen Neigungen des Herausgebers zu tun. Aber haben Sie gewusst, dass C.S. Lewis und J.R.R. Tolkien als zwei der kulturell einflussreichsten Christen des 20. Jahrhunderts Tabak mochten? Und auch der bekannte Prediger Charles H. Spurgeon war ein Zigarrenliebhaber. Aktuell macht bei den Affinicados eine Marke von sich reden, die Begriffe aus der Bibel für die Zigarren verwendet.C.S. Lewis ist Autor von über 30 Büchern, die bis heute begeistern. Dazu gehört das einflussreiche «Mere Christianity» (deutsch: Pures Christentum), das die logische Gültigkeit des Christentums untersucht; «The Screwtape Letters», eine Briefserie zwischen Teufeln über den Kampf zwischen Gut und Böse und am bekanntesten die «Chronicles of Narnia», eine siebenteilige Kinder-Fantasy-Reihe. Sie beleuchtet allegorisch Themen wie Erlösung, Mut und Glauben. Seine Bücher wurden über 100 Millionen Mal verkauft. Als der Fundamentalist Dr. Bob Jones Jr. auf C.S. Lewis traf, lautete seine Einschätzung zum Oxford-Dozenten: «Dieser Mann raucht Pfeife… und dieser Mann trinkt Alkohol… aber ich glaube, er ist ein Christ!» Christ sein bedeutet nicht automatisch, auf Alkohol oder Tabak zu verzichten. C.S. Lewis genoss den Frieden als Versöhnter mit Gott. Er lebte die Freude, die ihm der Heilige Geist schenkte. Nicht der Konsum macht den Menschen aus, sondern das, was aus dem Menschen herauskommt. Gesund oder nicht? Auf jeden Fall inhaliert man bei Zigarren nie. Man pafft nur und nimmt den Rauch in den Mund, um den Geschmack zu geniessen. Müdes Gehirn beruhigen Biblische Geschichten heute noch
relevant Kein Wunder, wurde Nick Melillo vom äthiopischen Kronrat ein «Stern von Äthiopien» verliehen wird. Er wird für seine Liebe und Hingabe zur äthiopischen Kultur, die er durch einige seiner Zigarrenmarken zeigt, zum Ritter geschlagen. Obwohl die Existenz der Bundeslade ausserhalb der Bibel nie bestätigt wurde, beanspruchen viele Institutionen ihren Besitz – unter anderem die äthiopisch-orthodoxe Kirche, die behauptet, die Bundeslade in der Stadt Axum zu beherbergen. In einem Interview auf YouTube sagte Nick Melillo. «Das Zigarrenrauchen begann ich mit meinem Grossvater – eine Zeit, die ich immer als heilig empfand. Ich konnte wertvolle Lebenslektionen lernen, und alles drehte sich um Broadleaf-Zigarren. Mein Humidor wurde zu meinem Tabernakel». Irdisches Geschenk Gottes Herzlich, Markus Baumgartner |

