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Keltische Spiritualität als TouristenangebotEin kreatives Pionierprojekt der Church of Ireland spricht an – spiritueller Tourismus: Eine Pilgerreise entlang des Wild Atlantic Way und alten christlichen Routen durch Irlands verborgene Herzlandschaften. Mit dem Pionierprojekt wurde der Grundstein gelegt, dass spiritueller Tourismus und Pilgerreisen künftig ein zentraler Bestandteil der Glaubenspraxis werden kann – als neue, wegweisende Form des kirchlichen Wirkens. «Ich begegne Menschen in der Diözese und darüber hinaus und suche den Kontakt zu jenen, die nur wenig oder gar keine Verbindung zur Kirche haben. Jemanden auf dem eigenen spirituellen Weg zu begleiten, ist immer eine Freude – und lässt zugleich das Feuer des eigenen Glaubens neu auflodern. Gemeinsam möchten wir das ganze Potenzial dieses Projekts verwirklichen», erklärt Valerie Raitt, Co-Ordinator of Spiritual Tourism and Pilgrimage. Sie organisiert spirituelle Reise zusammen mit der Gemeinschaft des Keltischen Kreuzes der Diözesen Meath und Kildare unter der Leitung von Reverend Philip McKinley. Seele wecken und Geist nähren Spirituelle Erkundungen Auch Irlands verborgene Herzlandschaften mit ihrer reichen Geschichte und Spiritualität bieten einen fruchtbaren Boden für spirituelle Erkundungen. Der Shannon, Irlands längster Fluss, schlängelt sich durch malerische Ortschaften und alte Klostersiedlungen und bildet so einen Korridor der Ruhe und Besinnung. Auf ihrem Weg entlang des Shannon begegnen Pilgerinnen und Pilger Sehenswürdigkeiten wie Clonmacnoise – einer im 6. Jahrhundert gegründeten Klosteranlage, die bis heute vom bleibenden Erbe des christlichen Glaubens in Irland zeugt. Auch die St.-Brendan-Kathedrale in Clonfert, die letzte Ruhestätte des Seefahrers St. Brendan, ist einen Besuch wert. Herzlich, Markus Baumgartner 📅 Save the Date |

