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Bibel lesen in Baden

 

Baden als Hochburg für die Bibel: Die breit aufgestellte Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen präsentiert in Baden von Mitte Oktober bis zum 20. November 14 Atelier zum Thema «Baden liest die Bibel». Die Ateliers richten sich an Interessierte, ungeachtet der Religionszugehörigkeit und der Religiosität. Die Palette der Angebote ist breit und abwechslungsreich 

 
 

Das weltweit am meisten verkaufte Buch ist gleichzeitig für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Die Kirchen in Baden wollen daher neue kreative Zugänge schaffen, berichtet das SRF Regionaljournal (ab Minute 14’40). Vertreterinnen und Vertreter von christlichen Kirchen und Gemeinschaften der Region Baden haben sich an einem Tisch versammelt – mit einer gemeinsamen Vision, unbändiger Begeisterung und Kreativität. So sei die Idee geboren und im Handumdrehen sei das Programm geschrieben gewesen. «Es fiel beinahe vom Himmel», erklären die Veranstalter. Das Projekt «Baden liest die Bibel» wird in ökumenischem Geist von der Arbeitsgemeinschaft der christlichen Kirchen Region Baden (AGCK) organisiert und von den in der Region Baden ansässigen Kirchgemeinden getragen.

Das Lieblingsbuch von Bertolt Brecht
«Sie werden lachen: die Bibel!», beantwortete Bertolt Brecht die Frage nach seinem Lieblingsbuch. Und genau dieses Buch sollen Interessierte nun mit der Veranstaltungsreihe «Baden liest die Bibel» neu oder wieder entdecken. Die Stadt wird von Mitte Oktober bis zum 20. November zu einer kleinen Bibelhochburg, schreibt die «Aargauer Zeitung». In der Veranstaltungsbroschüre wird auch Mark Twain zitiert: «Mir bereiten nicht die unverständlichen Bibelstellen Bauchweh, sondern diejenigen, die ich verstehe.»

Für Gläubige wie Atheisten
14 abwechslungs- und lehrreiche, kreative sowie teils überraschende Ateliers laden zur Teilnahme ein. Angesprochen sind Gläubige wie Atheisten, Fragende und Wissende, Fromme und Zweifelnde, Suchende und Findende, Denker und Handwerker sowie alle, die einfach einmal einen Blick hineinwerfen wollen. Gesucht werden nicht verstaubte Antworten, sondern ein neuer Zugang und erfrischende Gedanken. Den Auftakt machte Schauspieler Eric Wehrlin, der in 90 Minuten das Markus-Evangelium erleben lässt. 

Die Palette der Angebote ist breit und man kann sich der Bibel an sehr verschiedenen Orten nähern: in Kirchen und Kapellen, Meditationsräumen und Lagerhallen, in einer Modeboutique oder in einer Buchhandlung sowie zu Fuss unter freiem Himmel, «wandernd mit Jesus». Wagemutige können einen Bibel-Escape-Room betreten oder einen kühnen Blick durch die Glasfenster von Wettingen werfen. Eine «Denkerey» wird zu denken geben, Pinselgebete werden in Bibelwelten eintauchen, und ein Kunstprojekt lässt Propheten hautnah erklingen. Auf der Website der Aktion finden sich alle Informationen zu den Ateliers und die Möglichkeit zur Anmeldung. 

Herzlich, Markus Baumgartner

 
 
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