CNM
  • Services
    • Seminare
    • Referate
    • Beratungen
    • Praxisbuch
    • Checklisten
    • Vorlagen
  • Dienstagsmail
    • Dienstagsmail
    • Anmeldung
    • Award & Fest
    • Archiv
  • Über uns
    • Wer ist cnm
    • Video
  • Kontakt
Select Page

No images? Click here

Der «Jesus-Simulator»

Digital in die Fussstapfen von Jesus treten: Auf dem Online-Marktplatz «Steam» für Videospiele werden aktuell Gamer gesucht, die Interesse haben, das neue Spiel «I am Jesus Christ» zu testen. Das polnische Studio SimulaM arbeitet an einem «Jesus-Simulator» für Gamer. Bei der realistischen Simulation kann der Lebensweg von Jesus Christus anhand der Vorlage des Neuen Testaments nachgespielt werden.

 

Simulationsspiele sind bei Gamern sehr beliebt, schreibt das Kommunikationsportal «Kleinrepor». Meistens geht es darum, in unterschiedliche Lebenssituationen und Berufe zu schlüpfen: vom Piloten im Flugsimulator über den Bauern im Landwirtschaftssimulator bis zum Gärtner im Rasenmähersimulator. Beim Game «I am Jesus Christ» schlüpft man nun in die Rolle von Jesus Christus. Das Spiel soll noch 2022 erscheinen. Die österreichische Zeitung «Der Standard»  hat die ersten Kapitel in einer Beta-Version getestet.

Unterwegs Beeren einsammeln 

Was im ersten Moment nach Gotteslästerung klingt, ist tatsächlich ernst und auch gar nicht böswillig gemeint: der Jesus-Simulator. Die Demoversion setzt sich vor allem aus vielen animierten Zwischensequenzen zusammen, welche die ersten Kapitel der Geschichte erzählen – von der Geburt von Jesus bis zu seiner Fastenzeit in der Wüste. Dabei werden stets die passenden Passagen des Neuen Testaments eingeblendet. Es gibt auch eine Erzählstimme. Das Spiel beginnt in Nazareth. Jesus ist erwachsen geworden und merkt, dass er seiner Berufung folgen muss. Nach einem kurzen Plausch mit der Mutter Maria machen sich die Gamer auf den Weg, um sich von Johannes dem Täufer taufen zu lassen. Aber dieser muss natürlich zuerst gefunden werden. Hilfe können da zum Beispiel Händler auf einem Markt bieten. Damit Jesus auf seinem Weg zur Taufe nicht verhungert, kann er als Pluspunkte beim Gamen Beeren einsammeln.

«Spielelement ist erfrischend»

«I am Jesus Christ» ist somit ein klassisches Open-World-Game, bei dem man sich in der Ich-Perspektive frei durch die Welt des Neuen Testaments bewegt. Die nächste «Mission» wird mit Waypoint-Markierungen angezeigt. 

Dazwischen gibt es noch die Genre-typischen Survival-Elemente. Zum härtesten Test wird der Kampf mit dem Teufel. Für diesen kann sich der Gamer als Jesus mit spiritueller Energie aufladen, um gegen die Verlockungen von Satan bestehen zu können. «Das Spiel weicht an dieser Stelle von der Buchvorlage stark ab. Macht aber nichts. Denn das Spielelement ist erfrischend und die Message, dass der Teufel ein schlimmer Kerl ist, kommt an», schreibt «Der Standard». 

Wunder vollbringen

Noch nicht in der Demo integriert ist die Möglichkeit, selbst Wunder zu wirken – doch davon soll es in der finalen Version bis zu 30 unterschiedliche geben. Jesus kann zum Beispiel die stürmische See beruhigen. Im Werbetrailer für das Game gibt es auf YouTube schon gegen sieben Millionen Aufrufe und viele positive Kommentare. Der Trailer wurde zu Weihnachten 2019 lanciert und inzwischen wurden über zwei Jahre in die Entwicklung gesteckt, wie ein weiteres Video zeigt. Auf dem Trailer ist zu sehen, wie er einen Blinden sehend macht. Und wie Jesus bei der wundersamen Fischvermehrung aus einem Holzeimer unzählige Fische hüpfen lässt. Insgesamt, so der Plan, soll man in dem fertigen Spiel das gesamte Leben des Heilands nacherleben können, von der Taufe über die Vollbringung diverser Wunder und das letzte Abendmahl bis zur Kreuzigung und schließlich zur Auferstehung. Durch Beten soll man den Heiligen Geist aufnehmen und somit weitere Wunder wirken können. Interagiert wird mit über 60 unterschiedlichen Charakteren, darunter auch die zwölf Jünger.

Herzlich, Markus Baumgartner

P.S. Sie können sich weiter für das Dienstagsmailfest 2022 anmelden und Ihre Stimme für den Award abgeben. 

 
 
Preferences  |  Unsubscribe
 
cnm (cooperation neue medien) | info@cnm.ch
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung