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Hoffnung entfaltenDie Heilsarmee Schweiz startet mit ihrer Weihnachtskampagne «Hoffnung entfalten», um in Krisenzeiten Zuversicht zu schenken. Im Mittelpunkt steht die Origami-Taube als Symbol für Frieden und neue Perspektiven. Ein bewegender Kampagnenfilm und eine Mitmachaktion laden die Gesellschaft ein, Teil dieser Initiative zu werden. So kann gemeinsam ein Zeichen der Hoffnung für notleidende Menschen in der Schweiz gesetzt werden.Bittere Kälte, Nässe und Dunkelheit: Für obdachlose Menschen ist der Winter eine harte Zeit. Die Heilsarmee steht ihnen in vielen Städten zur Seite, zum Beispiel mit Notschlafplätzen, Wärmestuben, warmen Mahlzeiten und Kleidung. «Origami-Tauben als Hoffnungsträger» titelt das Fachportal persoenlich. Die Aussage bringt die neue Weihnachtskampagne der Heilsarmee «Hoffnung entfalten» auf den Punkt. Ziel der Kampagne bis Ende Jahr ist es, Hoffnung in einer Zeit zu verbreiten, in der viele Menschen das Gefühl haben, von einer Krise in die nächste zu geraten: «Besonders Menschen am Rand der Gesellschaft befinden sich oft in hoffnungslosen Situationen. Die Heilsarmee möchte zeigen, wie Achtsamkeit, Mitgefühl und ein aufmerksamer Blick für die Bedürfnisse aber auch Fähigkeiten dieser Menschen neue Perspektiven eröffnen und Hoffnung schenken können.» Im Mittelpunkt der Kampagne steht die Origami-Taube – ein Symbol, das für Verbundenheit, Frieden und die Zuversicht auf eine bessere Zukunft steht. In der Bibel gilt die Taube als Zeichen des Heiligen Geistes, des Friedens und der Versöhnung mit Gott. Diese positiven Assoziationen verbinden sich in der Origami-Taube zu einem kraftvollen Bild: Hoffnung kann auch in schwierigen Zeiten neu entfaltet werden, wenn Menschen mit Würde behandelt und in ihrer Individualität wahrgenommen werden. Ein Film, der bewegt Dass Hoffnung auch Motivation und Lebenssinn bedeuten kann, erläutert die Heilsarmee auf einem Blog. Zur Visualisierung der Botschaft hat die Heilsarmee einen Kampagnenfilm Kampagnenfilm produzieren lassen. Er ist auch im nationalen Fernsehen zu sehen. Hauptperson des Films ist ein Obdachloser, der überall in der Stadt selbst gefaltete Origami-Tauben platziert und so Zeichen der Hoffnung setzt. Neben dem Schauspieler Jürg Plüss haben als Laienschauspieler die Mitarbeitenden der Heilsarmee sowie von persönlichen Notlagen betroffene Menschen aus Heilsarmee-Institutionen mitgewirkt. Dieser persönliche Ansatz verleiht dem Film eine authentische Note und unterstreicht die Nähe der Heilsarmee zu den Menschen, die sie unterstützt. Mitfalten und Hoffnung sichtbar machen Die Heilsarmee möchte zeigen, wie Achtsamkeit, Mitgefühl und ein aufmerksamer Blick für die Bedürfnisse aber auch Fähigkeiten dieser Menschen neue Perspektiven eröffnen und Hoffnung schenken können. Not existiert – auch in der Schweiz. Viele Betroffene leiden im Stillen, unbemerkt von der Gesellschaft. Ein aufmerksamer Blick kann alles verändern und Betroffenen Hoffnung schenken. «Nur wenn wir einen Menschen wirklich sehen – mit all seinen Träumen, Leidenschaften und Ideen – kann echte Hoffnung entstehen. Gemeinsam entfalten wir diese Hoffnung und machen sie für alle sichtbar.» Die Heilsarmee lädt die Öffentlichkeit ein, sich über Social Media an der Aktion zu beteiligen: Origami-Tauben selbst falten und an verschiedenen Orten platzieren. Eine Faltanleitung findet sich auf der Kampagnen-Webseite. Mit dieser Aktion will die Heilsarmee zeigen, dass Hoffnung überall entfaltet werden kann – unabhängig von Ort oder Lebensumständen. Herzlich, Markus Baumgartner P.S. Save the date: Dienstagsmail-Fest 25. Mai 2025 17.00-20.00 Uhr. |

