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Netzkloster mit eigenem BierGemeinsam online meditieren: Im «Netzkloster» können Meditation und Spiritualität bequem von zu Hause aus praktiziert werden. Die spirituelle Übung und Praxis lassen sich für einige in digitaler Form leichter in den Alltag integrieren. In der alten Tradition christlicher Mystik verbirgt sich ein Schatz, der im 21. Jahrhundert neu entdeckt werden will. Dafür sorgt ein eigener Netzabt.«Man kann sich wie in eine Klosterzelle zuschalten. Einer macht dies sogar aus Thailand. Wir sind geografisch nicht begrenzt, auch nicht in den Ferien», erklärt Netzabt Simon Weinreich. Der reformierte Pfarrer betreut das virtuelle Kloster seit Januar 2023 in einer Teilzeitanstellung für die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK). Das Netzkloster ist als überkonfessionelles Angebot während der Pandemie entstanden und bietet regemässige Meditationspraxis sowie einen kontemplativen Lebensstil. Das Angebot ist digital, jeden Tag im Jahr mit verschiedenen Tagzeiten-Angeboten offen und ermöglicht die Integration in den Alltag. Der Vorteil des Digitalen liegt eindeutig in der Flexibilität – es ist viel einfacher am Sonntagabend oder Mittwochmorgen den Laptop einzuschalten, als irgendwo hinzufahren, um einen Gottesdienst zu erleben oder zu meditieren. «Das Netzkloster bringt spirituelle Praxis in die eigenen vier Wände», berichtet SRF. Das Netzkloster war von Anfang an digital konzipiert und bildet nicht das Analoge im Digitalen ab, wie es beim Streaming von Gottesdiensten der Fall war. Stille, Meditation und Mystik sind wichtig Kein Kloster ohne eigenes Bier Herzlich, Markus Baumgartner P.S. Sie können weiterhin abstimmen für den Dienstagsmail-Award und sich anmelden für das Dienstagsmail-Fest am 25. Mai 2025 in Zürich. |

