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Frische Ansätze, die alles verändern könnenEinige erfolgreiche Kirchengründungen erreichen ganz bestimmte Zielgruppen: Es gibt digitale Angebote, wo via Social Media Kontakt zu Menschen gesucht und mit einer monatlichen «Happy Hour» kombiniert wird. Weitere Projekte sind Mikro-Kirchen an High Schools oder eine Kirche für Nerds mit Video-Spielen, Comics und populäre Filmen. Eine Neugründung gibt es in Grossbritannien für Surfer, die frischen Wind bringt: Wer ein Surfbrett hat oder die Liebe zum Strand teilt kann sich beim neuen Kirchenprojekt engagieren. Es ist eine Gemeindegründung, die sich an Surfer, Strandliebhaber und die breitere Küstengemeinde richtet. Die Mission bleibt immer gleich, die Methoden ändern sich.«Wavestation Surf Church» in Norfolk ist ein visionäres Projekt, das darauf abzielt, eine christliche Gemeinschaft für die Surfer und Strandbesucher von Mundesley zu schaffen. Es ist eine Initiative der Methodistenkirche und Teil der Bewegung «New Places for New People» (Neue Orte für neue Menschen). Sie ist der neueste Versuch, Menschen mit kreativen und missionalen Projekten zu erreichen. Das landesweite Programm unterstützt neue Formen von Gemeindearbeit und Gemeinschaftsangeboten. Die Idee wird von Trish Ellse vorangetrieben, die ursprünglich aus Südafrika stammt, selbst surft und bei den «Christian Surfers» aktiv ist. Sie erzählte «Premier Christian News», dass sie mit der Strandkultur aufgewachsen ist und erklärte die Hoffnung hinter dem neuen Projekt: «Unsere Vision ist, dass Menschen in die Kirche kommen können, ohne sie als Kirche zu sehen. Wir hoffen, dass die Leute einfach in Flip-Flops kommen, mit Sand und Meer an den Füssen. Ganz nach dem Motto: Es ist so schön, in Gottes Schöpfung zu sein. Bring deinen Hund mit zur Kirche – das ist völlig in Ordnung. Wir wollen einfach gemeinsam das Leben teilen und mehr über Jesus lernen.» Outdoor und auch
klassisch Extra-Bibel für Surfer Herzlich, Markus Baumgartner |

