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Ziemlich beste WorteEs kommt nicht oft war, dass in der Schweiz ein 45-minütiger Film über die Bibel produziert wird. Nebst prominenten Stimmen aus der Schweiz und Deutschland zeigt der Dokumentarfilm den Einfluss der Bibel in Gesellschaft, unter anderem in Politik, Kultur und Musik und warum die Bibel für die ziemlich besten Worte steht. Es wird untersucht, welche Verse aus der Bibel die Welt revolutioniert haben. Der Film wurde von der Firma Schwarzfalter produziert, die zum Zentrum Glaube und Gesellschaft der Universität Fribourg gehört und schon drei Filme gemacht hat, die das Schweizer Fernsehen gezeigt hat.
Im Dokumentarfilm «Ziemlich beste Worte» erklärt alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz eindrücklich, was er mit der Bibel erlebt hatte: Als es 2008 um die Rettung der UBS ging, erlitt er plötzlich eine Herzschwäche und lag vier Tage im Koma. Das erinnerte ihn an die Geschichte von Hiob in der Bibel: «Der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen. Gelobt sei der Name des Herrn.» Ein Protagonist im Film ist Beat Schlatter. Für ihn ist die Bibel Weltliteratur: «Sie enthält alles: Mord, Betrug, Liebe, Hass. Es gibt kaum etwas, was man dort nicht findet.» In der aktuellen Ausgabe des Kirchenboten sagt er auch: «Die Bibel ist wie ein Drehbuch – sie wird erst lebendig, wenn man ihre Botschaft umsetzt.» Oder: «Die Bibel ist wie eine Gebrauchsanweisung, die man braucht, um ein Gerät zu bedienen.» Beat Schlatter hat eine starke Verbindung zur Kirche: Für die Zeitung «reformiert.Zürich» interviewte er anderthalb Jahre lang Pfarrer, predigte am Bettag und traute sogar seinen Freund und Pfarrer Andrea Marco Bianca. Wissenschaft bestätigt Bibel Die Bibel – ein unterschätztes Buch? Fokus allein auf der Bibel Herzlich, Markus Baumgartner |

